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RAT & TAT Info 132: Musikalische Lesung auf Gut Niendieck voller Erfolg

Die Konzernpianistin und Liszt-Interpretin Li Shi und der Romanautor & Anwalt Rolf Geffken

"Franz Liszt drückt in seiner Dante Sonate am ehesten die Abgründe und Tiefen aus, in denen sich die Protagonisten meines Romans begeben und bewegen" stellte der Cadenberger Autor und Hamburger Anwalt Rolf Geffken eingangs der "musikalischen Lesung" seines Romans "Shanghai Angel in Germany" auf Gut Niendieck in Geversdorf/Oste fest. Sein Roman handelt von der letztlich tragischen Beziehung eines deutschen Hochschullehrers mit seiner chinesischen Assistentin und den sich daraus ergebenden vielfältigen interkulturellen Problemen, aber auch von der Unfähigkeit des Lehrers, sich den Erkenntnissen der "Schülerin" aus einem anderen Kulturkreis zu öffnen. Die Hamburger Konzertpianistin Li Shi, die erst kürzlich ihre Prüfung zur "künstlerischen Reife" am Hamburger Musikkonservatorium mit Auszeichnung bestand, überzeugte in ihrer Interpretation der Stücke "Waldesrauschen" und "Dante Sonate" von Franz Liszt. Der eigenwillige Komponist, der von seinen Kompositionen selbst sagte, einige seiner Klavierstücke seien eigentlich "nicht spielbar", drückte mit diesen beiden Stücken etwa um 1863 aus, dass es ihm darin nur um die reine innere Wahrheit und nicht um die Zustimmung des Publikums gegangen sei. Genau diese Botschaft vermittelte die junge chinesische Pianistin dem äusserst aufgeschlossenem Publikum. Unterstrichen wurde dieser Eindruck durch eine Bilderfolge, die sich auf Passagen aus dem Roman bezieht und auf Kultur und Leben in Deutschland und China einging. Die Musikerin beteiligte sich auch an den anschliessenden Diskussionen der Auszüge aus dem Roman aber auch an einer spontan entstandenen Debatte über das Verhältnis von Musik und Kultur sowie Literatur und Musik. Der Saal im Gut Niendieck war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Besucher, die aus Hamburg, Stade, Cuxhaven und Bremen sowie der Niederelberegion kamen, waren mit Inhalt und Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden und erwarben an Ort und Stelle neben dem ausgelegten Roman auch andere Publikationen des Autors. In der Pause erwiesen sich die Hausherren - die Eheleute Holzheu - mit einem kulinarischem Büffet als erfahrene Gastgeber ihres "Kulturhauses Katte" (wie sich das Gut Niendieck in Anlehnung an die Ritter von und zu Katte) mittlerweile selbst nennt). Weitere Veranstaltungen mit den beiden künstlerischen Gastgebern sind geplant. "Wir denken dabei vor allem an eine Verbindung Franz Liszt's und Rainer Maria Rilke in Wort, Musik und Bild."

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