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Cadenberge, 12.11.2020

Nazigegner im Dorf - Nachbarn retteten den Juden Arthur Samuel in Cadenberge

In einem 2008 geführten Interview mit dem damals noch lebenden Zeitzeugen Gerhard Hinsch förderte Dr. Rolf Geffken bislang völlig unbekannte Aspekte über den Widerstand gegen die Nazidiktatur in dem niedersächsischen Dorf Cadenberge zu Tage. Bedeutung hat dies vor allem für die Frage, warum der Jude Arthur Samuel die Nazizeit dort überleben konnte.

Hier das Interview:

Nazigegner im Dorf - stiller Widerstand gegen den Naziterror in Cadenberge

Während nach 1933 ganz Deutschland und nach Beginn des 2. Weltkrieges fast ganz Europa von einem perfekten System der Verfolgung und des Terrors überzogen wurde, dem nicht nur Juden zum Opfer fielen, ist über den „täglichen“ Widerstand der „kleinen Leute“ nur wenig bekannt. Die „Männer des 20. Juli 1944“ stehen seit vielen Jahren als Helden des Widerstands seit vielen Jahren in den Geschichtsbüchern. Die „kleinen Leute“ aber, zumal dann, wenn sie in ländlichen Regionen auf dem Dorf lebten, waren bislang kaum Objekt der Forschung über die Geschichte des Nationalsozialismus. Der Grund dafür liegt auch in der Tatsache begründet, dass diese Menschen meist bis an ihr Lebensende von ihren Heldentaten nicht berichtet haben, weil sie ihnen – paradox genug – als „selbstverständlich“ erschienen. Tatsächlich ist das Dorf Cadenberge – wie das Interview mit einem Zeitzeugen aus dem Jahre 2008 belegt – ein bemerkenswertes Beispiel für einen stillen aber sehr effektiven Widerstand gegen die Diktatur der Nazis zwischen 1933 und 1945. So konnte in Cadenberge trotz einer europaweiten Erfassung und Verfolgung jüdischer Menschen der Jude Arthur Samuel die Nazizeit kaum behelligt überleben. Die dörfliche Gemeinschaft war stärker als der Arm von NSDAP und GESTAPO. Auch die Solidarität mit der Witwe des im KZ ermordeten Nazigegners Alexander und die mutigen Aktionen der Autoschlosser Heinrich Poock und Karl Meyer geben Aufschluss über die tief in der dörflichen Gemeinschaft Cadenberges verankerte Abneigung gegen die Nazidiktatur und deren „stillen“ Widerstand. Der Autor führte dazu drei Gespräche mit dem Zeitzeugen Gerhard Hinsch aus Cadenberge. Aktuellere Berichte zu Arthur Samuel greifen nur auf Zeugen vom Hörensagen oder eine eidesstattliche Versicherung von Arthur Samuel nach Kriegsende zurück, da Zeitzeugen zwischenzeitlich verstorben sind. Umso wichtiger erscheint jetzt 82 Jahre nach der Reichsprogromnacht das Interview mit Gerhard Hinsch aus dem Jahre 2008.

 

 I.         Das Überleben des Juden Arthur Samuel

 G:        Herr Hinsch, es ist bekannt, dass ein Bürger namens Arthur Samuel, der zuvor Viehhändler in Cadenberge gewesen war, die Nazizeit in Cadenberge überlebt hat, obwohl er Jude war. Dies geschah, obwohl spätestens seit der Wannsee-Konferenz von 1942 ganz Europa eine systematische Erfassung, Deportation und schließliche Vernichtung von Juden erlebte. Herr Hinsch, sie waren bei Kriegsende 13 Jahre alt. Haben Sie Arthur Samuel gekannt?

 H:        Ich habe ihn natürlich hin und wieder gesehen. Als Kind hatte ich aber wenig direkten Kontakt zu ihm. Meine Mutter starb 1944. Mein Vater hatte an der Invasion Norwegens als Soldat teilgenommen und blieb bis zum Kriegsende in Norwegen, wo er auch dann zunächst als Kriegsgefangener bis etwa 1946 interniert war und erst dann wieder nach Deutschland kam. Von den Nachbarn und Erwachsenen pflegte ich oft den Satz zu hören: „Das ist der Jude Arthur Samuel“. Ich weiß, dass die Nachbarn, bei denen ich mich oft aufhielt, auch Arthur Samuel heimlich versorgten.

G:        Die Judenverfolgung wurde während der Nazizeit systematisch gesteigert. Es begann 1933 mit dem Boykott jüdischer Geschäfte, setzte sich dann später im sog. Blutschandegesetz und der sonstigen antisemitischen Gesetzgebung der Nazis Anfang der 30er Jahre fort und mündete schließlich in die Progrome 1938. 1942 kam es zur sog. „Endlösung“, verbunden mit gewaltigen Massendeportationen und schließlich vor Kriegsende zur systematischen Erfassung noch „verbliebener“ Juden. Arthur Samuel hat alle diese Verschärfungen der Judenverfolgung in Cadenberge überlebt. Die Frage stellt sich, warum und auf welche Weise?

H:        Soweit ich weiß war es so, dass er nach 1933, weil er als Viehhändler keine Aufträge mehr bekam sein Haus in der Bahnhofstrasse verkaufen mußte und dann gezwungen war eine Arbeitsstelle bei der Straßenbaufirma Wehmeyer in Cadenberge (später: Autohaus Geissler) anzutreten. Als Straßenbauarbeiter war er dann fast die ganze Nazizeit über bei dieser Firma tätig. Weshalb er niemals deportiert wurde, ist nicht ganz klar. Im Dorf wurde berichtet, dies sei deshalb erfolgt, weil er als Teilnehmer am ersten Weltkrieg mit dem „Pour le Merite“ ausgezeichnet worden war. Aber das waren Gerüchte, denn anderen Juden half auch so etwas ja nicht.

G:        In dem nur wenige Kilometer von Cadenberge entfernten Ort Osten hatte es der Familie Philippsohn wenig genutzt, dass ihre beiden Söhne als Teilnehmer am ersten Weltkrieg für das „deutsche Vaterland“ gestorben waren. Sie waren im Rahmen der Massendeportationen abgeholt worden und mussten ihr Leben in einem Vernichtungslager lassen. Wie kam es aber zum Überleben des Arthur Samuel in Cadenberge?

H:        Auf jeden Fall war allseits bekannt, dass es den Juden Arthur Samuel gab. Sein Überleben war also deshalb keineswegs „Zufall“. Im Gegenteil: Arthur Samuel hatte – wie alle anderen Juden auch – Berufsverbot als Händler und Kaufmann. Er konnte und durfte sich also nicht mehr selbständig machen. Hinzu kommt, dass er nach Einführung der Lebensmittelkarten auch keine Lebensmittelkarten mehr bekam. Das Radio hatte man ihm weggenommen. Dieses weiß ich deshalb genau, weil das Radio von Arthur Samuel später bei uns in der Schule in Cadenberge aufgestellt worden war. Im Dorf gab es viele Familien, die Arthur Samuel heimlich Lebensmittel zur Verfügung stellten. Darunter vor allem Frau Reyelts, die beim Gasthof Postelt in der Langen Straße arbeitete, und bei der Arthur Samuel „von hinten“ oft kam, um sich Essen abzuholen. Aber auch die Schlachterei Hess unterstützte ihn. Ebenso wie der Viehhändler Poock.

G:        Sie haben als Schüler doch sicherlich auch mitbekommen, dass die Nazis die Juden als „unser Unglück“ und die Ausrottung der jüdischen Rasse als „Notwendigkeit“ bezeichnet hatten. Wie kam es dann aber dazu, dass Sie die Toleranz gegenüber dem Juden Arthur Samuel nicht weiter verwunderte?

H:        Daran, dass die Juden „unser Unglück“ sein sollten, habe ich nie geglaubt. In der Schule wurde uns dies natürlich erzählt. Unser Lehrer Albrecht fragte uns auch hin und wieder, was denn so „zu Hause“ diskutiert werde. Darüber habe ich aber nie berichtet. Zum einen, weil ich dieses nicht durfte, zum anderen aber auch, weil ich von elterlicher Seite aus eine andere Einstellung mitbekommen hatte. Mein Großvater gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Sozialdemokratie in Cadenberge. Mein Vater Hermann Hinsch war auch Sozialdemokrat und hat nach Kriegsende gemeinsam mit Christian Albers wieder die SPD Cadenberge gegründet. Wenn er auf Heimaturlaub von Norwegen nach Hause kam, äußerte er sich zum Thema „die Juden“ eindeutig. Einmal sagte er Folgendes über die Nazis auf Plattdeutsch: „Du wirst sehen, das nimmt kein gutes Ende. Das reißt wie eine schiefe Naht.“ Natürlich hatte ich wiederholt mitbekommen, wie Arthur Samuel bei Postelt oder auch von anderen unterstützt worden war. Nicht nur die Nachbarn, sondern vor allem mein Vater hatte mir daraufhin in aller Deutlichkeit erklärt, dass ich darüber nicht sprechen dürfe. Dieses habe ich dann auch nicht getan.

G:        Nach allem, was wir wissen, kam es dann kurz vor Kriegsende doch dazu, dass der „übrig gebliebene“ Jude Arthur Samuel in Cadenberge abgeholt werden sollte, vermutlich zur Deportation und Verbringung in ein Vernichtungslager in letzter Sekunde. Was wissen Sie darüber?

H:        Es war dies etwa 14 Tage vor Kriegsende, also in der zweiten Aprilhälfte des Jahres 1945. Samuel hatte bis zum Schluss bei der Straßenbaufirma Wehmeyer gearbeitet. Friedrich Wehmeyer war vor 1933 aktives Mitglied der SPD gewesen. Die Unterstützung von Arthur Samuel muss aber viel weiter gegangen sein und viel tiefer gereicht haben. Sie hat nach meiner Einschätzung die gesamte dörfliche Gemeinschaft erfasst. Dies muss auch der Grund dafür gewesen sein, dass er dann gewarnt worden war, als er kurz vor Kriegsende festgenommen werden sollte. Die Warnung muss sogar über offizielle Stellen gelaufen sein, denn einfache Bürger hätten dieses ja auf keinen Fall wissen können. Ich weiß noch, dass mir auffiel, dass nach dem Kriege bei einem Schützenfest in Cadenberge Arthur Samuel mit dem ehemaligen Bürgermeister Klein einträchtig zusammensaß. Klein war aktives Mitglied der NSDAP gewesen und hatte stets darauf bestanden, dass man ihn mit „Heil Hitler“ und nicht etwa mit „Guten Tag“ begrüßt. Die Vermutung, dass Arthur Samuel sogar über offizielle Stellen vor der Festnahme gewarnt wurde, ist daher berechtigt.

G:        Wo hielt sich dann Arthur Samuel, nachdem bekannt wurde, dass er festgenommen werden sollte, auf?

H:        Nachdem, was ich hörte, hat er sich im Wingster Wald versteckt. Dabei wurde er u.a. auch von dem Sägereibesitzer Vagts in Wingst/Dobrock unterstützt. Vor allem aber wurde er unterstützt von dem Viehhändler Poock und dem Autoschlosser Poock, beide Brüder. Beide galten als Gegner der Nazis. Arthur Samuel wurde dann von der britischen Militärregierung im Juni 1945 als Mitglied des Rates der Gemeinde eingesetzt.

G:        Die Annahme, dass Arthur Samuel deshalb die NS-Verfolgung überlebt habe, weil er mit einer „Arierin“ verheiratet gewesen sei und deshalb unter eine Sonderregelung gefallen sei, dürfte demnach kaum als Erklärung für das Überleben Arthur Samuels ausreichen, oder? Immerhin hätte eine Trennung von seiner Frau ihn vollkommen schutzlos gemacht und viele Mischehen wurden ja auf Grund von politischem oder familiären Druck tatsächlich geschieden.

H:        Ich gehe davon aus, dass Arthur Samuel nur deshalb die Nazizeit überlebt hat, weil er wirksam von der gesamten dörflichen Gemeinschaft geschützt wurde. Der Grund war eigentlich ganz einfach: Arthur Samuel war von Anfang an Mitglied dieser dörflichen Gemeinschaft. Er galt als „anständiger Mensch“. Nachbarn, Freunde und andere Bürger änderten diese Einstellung ihm gegenüber nicht mit der Machtergreifung der Nazis. Juristische Regelungen waren dafür sicher kaum verantwortlich. Über die Einstellung seiner Frau weiß ich nichts. Sicher wird man aber auf sie Druck ausgeübt haben.

 

II.        Die Rückgabe des Besitzes Alexander in Fünfhausendorf

 

G:        Der Fischdampferkapitän Karl Alexander, der schon vor 1933 aktives Mitglied der SPD war, wurde 1939 wegen des Vorwurfes der Vorbereitung zum Hochverrat verhaftet. Er hatte während verschiedener Fangreisen gegenüber Besatzungsmitgliedern Kritik am NS-Staat und dem „Führer“ geübt. Vom Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg wurde er wegen eines Vergehens gegen das „Heimtückegesetz“ zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Nach Verbüßung der Strafe im Leher Gefängnis wurde er von der Gestapo in das Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt, wo er schließlich ermordet wurde. Da die Witwe die aufgelaufenen Prozesskosten nicht bezahlen konnte, kam es zur Zwangsversteigerung des Besitzes der Familie Alexander in Cadenberge/Ostermoor Nr. 184 im Oktober 1940. Der Ersteigerer gab nach Aussage der Witwe Alexander gegenüber Herrn Erich Müller später den Besitz an sie zurück. Die genauen Umstände sind nach wie vor nicht geklärt. Insgesamt liegt aber die Vermutung nahe, dass es zur Rückgabe des Besitzes an die Familie Alexander eben a u c h im Hinblick auf die Solidarität der dörflichen Gemeinschaft kam. Teilen Sie diese Vermutung ?

H:        Unbedingt. Kapitän Alexander war eine im Dorf hoch angesehene Persönlichkeit. Allen war bekannt daß er von den Nazis nur wegen seiner politischen Überzeugungen verfolgt wurde.         

  

III.      Sonstige Nazi-Gegner in Cadenberge

  

G:        Der Autoschlosser Heinrich Poock, der den Juden Arthur Samuel während der Nazizeit unterstützt und geschützt hatte, war als Nazigegner im Ort bekannt. Erst kurz vor Kriegsende wollte man seiner habhaft werden. Was können Sie uns darüber berichten?

H:        Heinrich Poock hatte in seiner Werkstatt in der Langen Straße in Cadenberge eine kleine Windmühle errichtet, die ihn mit Strom versorgen konnte, auch als der Strom gegen Kriegsende völlig ausgefallen war. Auf diese Weise konnte er auch noch kurz vor Kriegsende Rundfunknachrichten hören. So erfuhr er, dass die britischen Truppen sich bereits in Bremervörde aufhielten. Er erklärte den Nachbarn: „Der Krieg ist bald aus. Die Engländer sind schon in Bremervörde. Das dauert nur noch wenige Tage.“ Aufgrund einer Denunziation wollte man ihn deshalb verhaften. Als Polizei und Gestapo vor der Werkstatt erschienen, war er bereits gewarnt worden. Er hielt sich auf dem Dachboden der Werkstatt auf, und zwar mit einer geladenen Schrotflinte. Als die Gestapo sich der Dachluke näherte, rief er vom Dachboden heraus herunter: „Der erste, der die Luke aufmacht, der kriegt eine Schrotladung in den Kopf.“ Daraufhin gaben die Gestapoleute auf. Tatsächlich war der Krieg dann wenige Tage später zu Ende und Heinrich Poock hatte auf diese Weise überlebt.

G:        Was können Sie über den Autoschlosser Karl Meyer, genannt „Auto-Meyer“, berichten?

H:        Noch während des Krieges erzählte Karl Meyer Nachbarn und Freunden, wie ich aus eigener Erinnerung weiß, folgenden Witz: „Die Engländer haben Strohballen in Stinstedt abgeworfen.“ Auf die Frage warum denn und was das solle, hatte er wie folgt geantwortet: „Das ist Stroh für die Ochsen, die immer noch daran glauben, dass wir den Krieg gewinnen.“ Auch er wurde daraufhin sofort von der Gestapo verhaftet und kam ins Konzentrationslager, von wo er aus dann allerdings nach zwei Jahren entlassen wurde. Interessant ist noch eine andere Begebenheit, an die ich mich aus meiner Schulzeit erinnern kann. Es ging um die Reparatur der Sirene auf dem Dach des Schulhauses. Die Reparatur nahm „Auto-Meyer“ vor. Unten stand der Bürgermeister Klein, ein Nazi. Er hatte die Aufgabe, zum Testen der Sirene den Presslufthahn aufzudrehen, weil die Sirene mit Pressluft betrieben wurde. Dabei stellte sich Klein so ungeschickt an, dass die Sirene mit ohrenbetäubendem Lärm losging, woraufhin „Auto-Meyer“ vom Dach des Schulhauses herunterschrie: „Du Arschloch! Du willst wohl, dass ich hier runterfalle!“ Klein war danach nur „klein-laut“ und sagte gar nichts. Der Vorfall hatte keinerlei Konsequenzen. Ich erinnere mich noch daran, weil „Auto-Meyer“ durch sein Auftreten einen besonders selbstbewussten und überzeugenden Eindruck machte und dies, obwohl er – es war schon 1944 – kurz zuvor aus dem KZ (!) entlassen worden war.

G.:       Herr Hinsch, wir danken für dieses aufschlussreiche Gespräch.

 

 

 

 

 Cadenberge 12.11.2020

 

 

 

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